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Bericht über die Jahreshauptversammlung vom 17.01.2009

Die Jugendfeuerwehr hatte, seitdem sie besteht, am Samstag, den 17. Januar ihre erste Mitgliederversammlung.

Jugendfeuerwehrwart Heiko Schmitt begrüsste die Anwesenden. Der Jahresbericht und der Kassenbericht wurde von seinem Stellvertreter Hans-Jörg Hupp abgegeben. Er erinnerte an die ersten Gespräche bis dann am 08. April die erste Übung der Jugendlichen stattfinden konnte. Im Berichtszeitraum von 08.04. bis 31.12.2008 traf sich die Jugendfeuerwehr 24 mal. 

Die Mitgliederzahl steigerte sich von anfänglich 13 Jugendlichen zum 31.12. auf 17 und heute auf 19.

Der Höhepunkt im letzten Jahr war sicherlich die Gründungsfeier am 31. Oktober. Weitere "Highlights" waren auch das eigene Zeltlager mit Nachtwanderung und Besuch des Abenteuerwaldes in Würzberg, die gem. Jahreshauptübung aller Erbacher Jugendfeuerwehren und der Ausflug zum Frankfurter Flughafen mit Besichtigung der dortigen Flughafenfeuerwehr.

Der anschließend abgegebene Kassenbericht fiel auch zur Zufriedenheit aller Anwesenden sehr positiv aus.

Herr Bürgermeister Buschmann, Stellv. Stadtbrandinspektor Gerd Giebenhain, Wehrführer Jürgen Bartmann und Stadtjugendfeuerwehrwart Rene Bartmann richten Grußworte an die Anwesenden.

Die Wahlen zum Jugendausschuss gingen wie folgt aus:

Jugendfeuerwehrwart: Heiko Schmitt

Stellv. Jugendfeuerwehrwart: Hans-Jörg Hupp

Jugendsprecherin: Tabea Dalfuß

Schriftwart: Alexander Hupp

Kassenwartin: Nina Stellwag

Beisitzer: Maurice Müller und Sebastian Löffler

Zum Abschluss der Versammlung präsentiere Hans-Jörg Hupp eine Gegenüberstellung der Mitgliederzahlen in den Einsatzabteilungen der Feuerwehr Bullau und Dorf-Erbach zum Stand vom 01.07.2003, 31.12.2008 und wagte einen Bick in die Zukunft zum 31.12.2013. Er veranschaute damit den Anwesenden, was es heißt, wenn eine Wehrführung seit Jahren sich um den Nachwuchs kümmert und wenn dies nicht geschieht. Gleichzeitig sagte er aber auch, dass die Nachwuchsarbeit in der Jugendfeuerwehr nicht nur darum ginge, damit später mal genügend Einsatzkräfte zur Verfügung ständen. Denn Jugendfeuerwehr ist mehr: Hier geht es auch um Teamarbeit, Zusammenleben, Demokratie und freie Meinungsäußerung, um Mitarbeit in einer Gruppe und natürlich auch um Spaß in der Gruppe.

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